Dienstag, 30. Juni 2020
Menschen gehen zu lassen; die einem viel bedeuteten; oder die man geliebt oder verehrt hat oder hatte; gehört vielleicht zu den schwierigen Themenfeldern des Lebens.
Da gibt es aber auch Selbsthilfegruppen, wo Menschen miteinander kommunizieren, sich austauschen und Erinnerungen teilen können.

Jemand den ich mal ein wenig kannte als Kind; homosexuell und ein total netter Typ; für ihn war der Tod seines Vaters; sehr schwierig gewesen; weil sein Vater Homosexuelle abgelehnt hatte, also auch ihn abgelehnt hatte.

Aus einem Gespräch mit ihm über seinen Vater, er redet; ich höre nur zu: "er war so klein. Im Leben war er immer ein richtiger Mann gewesen. Doch jetzt lag er da, kleiner als ich".

Sein Vater war im Leben ein starker Mann gewesen und er hatte diesen Mann; vor ihm Furcht gehabt und ihn dennoch auch geliebt; nur war das furchteinflößende seines Vaters völlig verschwunden; und der Vater war plötzlich "kleiner" als er; der Vater hatte sich durch längere Erkrankung; stark verändert.

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Angst; oder wie kann ein Zen Meister; wie Hugo Enomiya Lasalle Angst haben?
In Hugo Enomiya Lasalles Leben gab es vielleicht eine Erkenntnis; welche weniger ihn in seiner Funktion als zen Meister ansprach; oder anders formuliert; es kann vielleicht auch heißen für andere zu haben?

"In die Sonne schauen" ist ein Titel eines Psychologen; Irvin D. Yalom; in denen Herr D. Yalom einige seiner Thesen vorstellt; eine der Thesen ist / war von ihm 30 Jahre lange Therapie, sei keine Abhängigkeit, sondern etwas ganz normales.

Abhängigkeit von einem Therapeuten sei etwas normales; was hat das mit Angst zu tun, und zugleich in wie fern; ist es für Psychologen tatsächlich eine Schwierigkeit sich mit der Vergänglichkeit von Leben auseinander zu setzen; wie Irvin D. Yalom es sinngemäß schreibt.
In dem Punkt, pflichte ich Yalom übrigens bei; der Tod ist viele alle ziemlich tödlich; ich glaube auch für Psychologen.

Nicht hinschauen wollen ändert nix; daran, wenn Jugendliche, wie ich einst den eigenen Tod mehrfach träumten; dafür gibt s viele Erklärungen; ich könnte wahrscheinlich ein Dutzend anführen, ohne lange nachdenken zu müssen; eines wäre; das man sich selbst wenig gesehen empfunden hatte; etwa; aber natürlich zig andere Dinge sind oder waren möglich; meinen eigenen Tod; habe ich seit weit über 27 Jahren nicht mehr geträumt; aber auch das sehen von Sterben anderer, oder das mitbekommen von Tod oder gar Selbstmord; kann auch Alpträume wieder zurück bringen; natürlich unser Unterbewusstsein, danke an Herrn Freud; im übrigen an dieser Stelle mit Dingen auseinander.

Aber auch, wenn Menschen gehen, von einem getrennt sind oder fehlen, (ultimativ wie im Tod) oder bei guten Freunden; Familie oder Menschen, die man (n) als Partnerin liebt; geht es zum das Thema loslassen oder aber um das nicht loslassen; sondern eher gehen lassen.

Das sind Themengebiete, die so schwierig sein können; dass es keine Antwort gibt; da kann das Licht der Sterne hilfreich werden; Kontemplation; wie es bei Prof. Dr Manfred Lutz heißt; dass heißt; die Unendlichkeit über uns sehen; ist ja dies, denn das erfassen; überschreitet so sehr, den menschlichen Geist; wie viele Sterne gibt s am Himmel unendlich; zumindest dass Unterbewusstsein weiß; ... die Unendlichkeit bestaunend; ist dadurch in der Kontemplation möglich ( Manfred Lutz, ein kleines Büchlein von ihm: "Wie sie Unvermeidlich Glücklich werden" - "eine Psychologie des gelungenen Lebens"); auch; in so einer schwierigen Angelegenheit oder eher gerade dann.

Skywalker ist jeder von uns; denn wir sind auf einem Planeten; wir laufen oder bewegen uns; oder der Planet bewegt auch autark; jede sec um uns herum; und Milliarden Planeten umkreisen uns; aus der Perpektive, sky walker sein, also ein Geher im "sky" ist nicht so weit weg; wenn man dann noch weiß; dass oben unten in einem unendlichen Kosmos stattfindet; kann anfangen zu staunen und im Sternenlicht auch Angst loslassen.

Denn Sterne sind ururalt und ihr Licht ist Äonen bereits unterwegs.
Von diesen literarischen Ergüssen mal abgesehen; schreibt Manfred Lütz sehr sinnvoll auch manches, was in die Richtung von Entwicklung von Freiheit geht.
Kontemplation nach außen gerichtet und Meister Eckhard miteinbeziehend auch nach innen; dh die Seligpreisungen genau lesen und dann nach innen gehen.

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Mut sich erarbeiten, so verrückt es klingt; kann ich dies; wenn ich Dinge tue; die eigentlich nie gelernt habe; bsp. im singen? ( ich habe als Jugendlicher teilweise nicht wenig gesungen; von daher ist es zugleich etwas; was ich mal gerne gemacht habe).
Auf smule funktioniert dies für mich; recht gut; gab einige Songs bei denen ich mitgesungen bei jemandem, unterschiedlichen Personen Mann und Frau; die über 200 Herzen erhalten haben.

Bei einem Song; den ich alleine sang; kann ich zwischen null und über 20 Herzen erhalten, bei einer relativ kleinen Gruppen; die mich als Sänger überhaupt wahrnimmt.

Gesehen werden wollen ist, in heutiger Zeit; kein Alleínstellungskriterium mehr; in der digitalen Welt, natürlich auch nicht; warum kann das gesehen werden wollen; eine pathologische oder Note; haben; die nicht immer schön klingt?

Will ich an dieser Stelle gar nicht erörtern; ... für mich ist Internet eine Chance; auch bei Furcht oder Angst vor wirklichem Publikum.

Die Angst geht langsam weg, also die Todesangst ist weg; ... mal sehen, wie angstfrei ich noch werden, werden kann.

So etwas ähnliches habe ich schon mal erlebt.

Als kleines Kind habe ich Angst vor Vampiren gehabt; die ist auch weg gegangen; weil die Vampire nicht kamen.

Das heißt man kann sich vor vielem fürchten, nur macht das häufig wenig Sinn. Ganz häufig hilft dabei ein wenig Mut und Zeit.

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Seit Monaten; seit einem Schmerzereignis von davor angeahnter Dimension ( subjektive Schmerzskala quasi 11 von 0 - 10; reicht die Skala, das war eine ganz klare 11; verbrennen ist wahrscheinlich dann 12); leide ich an linksthoracalem gleichbleibenden Schmerz; seit Monaten gleichbleibend und stechend; Niveau ist noch erträglich; ich habe auf einer Leiter gestanden; da war es tatsächlich sehr störend; also bei Höhe; oder vielen Menschen; das ist derzeit schwierig. Das Problem bei Schmerzsymptomiken; sie kratzen an der Psyche und nach zwei Jahren kann ein Schmerz sich sogar chronifizieren; weswegen ich zwei Arztbesuche noch vor mir habe; einen bei einem Orthopäden, hoffe das der wirklich gut ist und beim Neurologen; bei dem ich dasselbe hoffe.
Bei Schmerzpatienten, anderen weiß ich, dass die sich teilweise an Strohhalme klammern oder auch unsinnige, unvernünftige Dinge tun oder tun können; da ist mir mein ganzes Wissen natürlich einen riesen Hilfe.

Schmerz und Angst sind beides unangenehme Zustände; weswegen man versucht ist diese zu verändern; ich hatte im Zuge der Schmerzerfahrung eine merkwürdige Erfahrung gemacht; als ich am Grab meines Großvaters war; Opa M. war; denn ich sehr verehrt und geliebt hatte und wegen einem blöden Streit zwischen uns nicht trauern konnte; damals; und dadurch nicht räumlich getrennt war; von meiner Familie; sondern auch emotional; räumliche Trennung; bei seinem Tod war ich in Großbritannien damals, mit 18 Jahren; während meine Familie in Deutschland war und dort trauerte.

Durch den Schmerz war Trauer plötzlich nicht nur möglich, sie fand statt; Tränen kamen (endlich).

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Freitag, 19. Juni 2020
Gestern Nacht hatte ich einen Traum, in dem ein vor mir geliebter Mensch; Mist gebaut hatte; und danach zu mir kam und es beichtete; nur was hilft das?
Träume sind sehr schwierig zu deuten; da gibt s jetzt diesen Traum, der sagt; das Unterbewusstsein arbeitet gerade.

Das ist das ich; mein Bewusstsein dies mitbekommt; finde ich sehr nett. Das ist Bewegung.
Wenn jemand Mist baut; die Tür nicht "zu sperren" ist wichtig; da das Bewusstein; in gewisser Weise mit dem Unterbewusstsein zusammen agieren kann. Richtige oder falsche Verhaltensweisen daraus abzuleiten ist verfrüht; ebenso wie Tür einfach öffnen; das Herz verschließen geht gar nicht; die Tür schon; Zeit; was ist richtig, zu welcher Zeit? Und bei welcher Gelegenheit?

Co Abhängigkeit; sehend; ist wichtig; wenn man mehr weiß, was es alles bedeuten kann; da ist Zeit wieder wichtig; zum nachlesen, zum informieren; zum Kontakte knüpfen, mit Personen im Netz als auch mit Fachleuten; aber aber natürlich auch Bücher; lesen.
Kann eigene Ressourcen verbessern.

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Samstag, 11. Januar 2020
Träume sind manchmal vielleicht das im Schlaf weiter verarbeiten; manchmal ist es wie; ... keine Erinnerung; aber Entspannung; ausgeruht aufwachen.
Träume sind Räume des unterbewussten Seins; das heißt wenn im Schlaf eine bestimmte Region erreicht wird; kann etwas ins Bewusstsein gelangen; es kann aber auch sein; dass durch exogene Prozesse; Störungen des Schlafes die Folge sein können.

Schlaf ist für die Regeneration und das Lernen; so wichtig, wie kaum etwas anderes.
7 Stunden schlafen ist für viele sehr sinnvoll; weil dies sowohl Körper als auch Geist eine Ruhezeit gönnt.

Wenn Menschen, durch mancherlei böse Erinnerung Qual erleben; dann ist dies eine Färbung, die auch gesunden Schlaf färben kann; dass heißt evtl. auch erschweren vermag.

Wie durchbricht Mensch den Prouzess dann; bsp durch eine starke gute Erinnerung oder starke Vorstellung; dh eine starke Imigination bsp das Licht der Sterne in einem Wald kann; Schlaf wieder ermöglichen; evtl. sogar in aktuter Lebensbedrohung, also in schmerzhaft empfundenen Sein.

Dann kann Schlaf erholsam wieder anfangen zu sein.

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